Was ist Pepsinwein?

Pepsinwein, ist ein Arzneiwein und wird manchmal auch fälschlicherweise als Dessertwein bezeichnet. Er ist besonders wohlschmeckend und soll die Magenfunktion unterstützen. Er hilft bei Appetitlosigkeit sowie während der Rekonvaleszenz. Weiterhin stärkt und fördert er die Verdauung.

Was bedeutet Pepsin?

Pepsin kommt aus dem Griechischen pepsis und bedeutet Verdauung. Dabei handelt es sich um ein Verdauungsenzym, die so genannte Peptidase. Dieses Verdauungsenzym wird unter anderem im menschlichen Magen gebildet. Es wird benötigt, um das mit der Nahrung aufgenommene Eiweiß abzubauen. Das Pepsin, soll als Inhaltsstoff im Pepsinwein die Verdauung anregen und fördern. Pepsin war beispielsweise ein Bestandteil von Pepsi-Cola, die als Medizin gedacht war.

Die meisten Nährstoffe, die wir mit der Nahrung aufnehmen, sind nicht wasserlöslich.Deshalb werden sie nicht aus dem Dünndarm in den Urin oder in die Lymphe aufgenommen. Die Nährstoffe werden wasserlöslich, wenn sie vom Organismus in kleinere Grundbausteine zerlegt werden. Die Enzyme sind in den Verdauungssäften enthalten. Sie katalysieren die unterschiedlichsten Spaltungsreaktionen. Dadurch wird die aufgenommene Nahrung kurz aber gut verdaut.

Verdauung

Mit der Verdauung, medizinisch auch Digestion genannt, meint man den Aufschluss der Nahrung, die im Verdauungstrakt stattfindet. Die Verdauungsenzyme spielen dabei eine tragende Rolle.

Es gibt unterschiedliche Ursachen, warum es mit der Verdauung nicht so klappt. Eine ungesunde, unausgewogene Ernährung sowie mangelnde Bewegung machen die Verdauung träge. Aber auch psychische Faktoren, z.B. psychische Belastungen können sich störend auf die Verdauung auswirken. So leiden beispielsweise viele Menschen unter dem so genannten Reizmagen, Stress schlägt auf den Magen und sorgt für Sodbrennen, Übelkeit, Völlegefühl, Blähungen und Bauchschmerzen. Oder Durchfall und Verstopfung wechseln sich ab.

Wirkstoffe im Pepsinwein

Pepsinwein enthält neben Pepsin auch zerkleinerte Pomeranzenschalen sowie andere Bestandteile, wie Alkohol und eine Zuckerart. Für Diabetiker ist es deshalb wichtig, auf die Broteinheiten zu achten. Weiterhin kann es zu Unverträglichkeiten einer der Bestandteile kommen. Bestimmte Risikogruppen wie alkoholkranke Menschen, Leberkranke, Hirngeschädigte, Epileptiker oder Allergiker müssen auf den Genuss verzichten. Auch schwangere Frauen und stillende Mütter sollten den Pepsinwein wegen fehlender Studien nicht einnehmen. Auch für Kinder ist der Pepsinwein nicht geeignet wegen seines Alkoholgehaltes. Im Zweifelsfall sollte ein Arzt oder Apotheker befragt werden.

Anwendung

Der Wein wird in medizinischer Dosis eingenommen. D.h. ca. 20 ml zu oder nach den Mahlzeiten. Nebenwirkungen sind bisher nicht bekannt, auch keine Wechselwirkungen mit anderen Mitteln. Allerdings kann die Wirkung von manchen Arzneimitteln beeinträchtigt oder verstärkt werden. Im Prinzip, ist die Anwendungsdauer nicht begrenzt, aber die Packungsbeilage soll beachtet werden. Bei einer Überdosierung kann es durchaus zu Beschwerden, wie Kopfschmerzen, Magenbeschwerden oder Durchfall kommen. Der Pepsinwein muss nach Anbruch, innerhalb von 14 Tagen aufgebraucht werden. Man bewahrt ihn bei Raumtemperatur auf.

Kehren Magenbeschwerden periodisch immer wieder oder dauern sie über einen längeren Zeitraum, sollte ein Arzt oder Heilpraktiker aufgesucht werden.

Pepsinwein kaufen

Pepsinweine gibt es von unterschiedlichen Herstellern. Sie unterscheiden sich nur minimal in der Zusammensetzung. Man kann Pepsinweine in Apotheken, Drogerien und Drogeriemärkten kaufen, oder über den Internethandel beziehen. Da es preislich große Unterschiede gibt, lohnt es sich zu vergleichen.

Fazit

Überlieferung und langjährige Erfahrung, haben gezeigt, dass der Pepsinwein sehr effektiv und trotzdem mild wirkt.

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